Artikel 3: Die Darstellung der Elektronenfamilie in Vielfachen der Elektronenmasse

Günter Schäfer

Für eine Charakterisierung der Elektronenfamilie (Elektron, Myon und Tauon) stehen die experimentell exakt vermessenen Massen zur Verfügung. Damit erfolgt hier eine Normierung des Myons und Tauons mit der naheliegendsten Normierungsgröße, der Elektronenmasse, siehe die Gleichungen [3.1] und dann numerisch die Gleichungen [3.2] und [3.3].

mμ=nme+U¨μme=(n+1)meDμme[3.1]mμ=206me+0,7683me=207me0,2317me[3.2]mτ=3477me+0,3653me=3478me0,6347me[3.3]mitme=(0,510998950±0,00000000015) MeVmμ=(105,6583755±0,0000023) MeVmτ=(1776,93±0,09) MeV\begin{align*}m_\mu = n m_e + \ddot{U}_\mu m_e &= (n + 1) m_e - D_\mu m_e \qquad &[3.1]\\ \\ m\mu = 206 m_e + 0,7683 m_e &= 207 m_e - 0,2317 m_e \qquad &[3.2]\\ \\ m_\tau = 3477 m_e + 0,3653 m_e &= 3478 m_e - 0,6347 m_e \qquad &[3.3]\\ \\ \text{mit}\quad m_e &= (0,510998950 \pm 0,00000000015) \text{ MeV}\\ m_\mu &= (105,6583755 \pm 0,0000023) \text{ MeV}\\ m_\tau &= (1776,93 \pm 0,09) \text{ MeV}\\ \end{align*}

Das Ergebnis sind Vielfache me und Restmassen. Es fällt auf, dass sich die Summen der beiden Überschüsse und die der beiden Defizite jeweils zur Masse des Elektrons ergänzen. Erfolgt für die Tauonmasse eine Massenkorrektur von –0,0683 MeV, die sich innerhalb der Standardabweichung befindet (< 0,09 MeV), so erscheinen die Beträge des Defizits des Myons als Überschuss des Tauons und umgekehrt, siehe Gleichungen [3.2] und [3.4].

mτ=3477me+0,2317me=3478me0,7683me[3.4]\begin{align*} m_\tau &= 3477 m_e + 0,2317 m_e = 3478 m_e - 0,7683 m_e \qquad & [3.4]\\ \end{align*}

Dabei entsteht durch die Korrektur eine Tauonenmasse von 1776,86 MeV. Dieser Wert ist in Übereinstimmung mit dem Massenwert, der bei Particle Data Group 2023 angeboten wurde und deshalb auch vertrauenswürdig, wie der obige Wert. So entsteht durch die Ergänzung der Reste zu einer Elektronenmasse eine Massensumme der Familie, jetzt mit Elektronenmasse, die zu einem Vielfachen der Elektronenmasse wird [3.5]. Das Elektron vervielfältigt sich in der Familie.

me+mμ+mτ=3685me[3.5]\begin{align*} \\ \boldsymbol{m_e + m_\mu + m_\tau = 3685 m_e \qquad} & [3.5]\\ \\ \end{align*}

Darin liegt der Sinn des Auftretens der Elektronenfamilien in 3 Generationen.

Weitere Folgerungen:

mμ=200me+7me=105,658403 MeV (105,658374 MeV)[3.6]\begin{align*} m_\mu = 200 m_e^* + 7 m_e = 105,658403 \text{ MeV } (105,658374 \text{ MeV}) \qquad & [3.6]\\ \end{align*}

Die Bedeutung der neuen Größen wird in den folgenden Artikeln noch deutlich werden. Insbesondere entstehen daraus Ladungspakete und Stromquarks.

Ergebnisse: