Artikel 3: Die Darstellung der Elektronenfamilie in Vielfachen der Elektronenmasse
Für eine Charakterisierung der Elektronenfamilie (Elektron, Myon und Tauon) stehen die experimentell exakt vermessenen Massen zur Verfügung. Damit erfolgt hier eine Normierung des Myons und Tauons mit der naheliegendsten Normierungsgröße, der Elektronenmasse, siehe die Gleichungen [3.1] und dann numerisch die Gleichungen [3.2] und [3.3].
Das Ergebnis sind Vielfache me und Restmassen. Es fällt auf, dass sich die Summen der beiden Überschüsse und die der beiden Defizite jeweils zur Masse des Elektrons ergänzen. Erfolgt für die Tauonmasse eine Massenkorrektur von –0,0683 MeV, die sich innerhalb der Standardabweichung befindet (< 0,09 MeV), so erscheinen die Beträge des Defizits des Myons als Überschuss des Tauons und umgekehrt, siehe Gleichungen [3.2] und [3.4].
Dabei entsteht durch die Korrektur eine Tauonenmasse von 1776,86 MeV. Dieser Wert ist in Übereinstimmung mit dem Massenwert, der bei Particle Data Group 2023 angeboten wurde und deshalb auch vertrauenswürdig, wie der obige Wert. So entsteht durch die Ergänzung der Reste zu einer Elektronenmasse eine Massensumme der Familie, jetzt mit Elektronenmasse, die zu einem Vielfachen der Elektronenmasse wird [3.5]. Das Elektron vervielfältigt sich in der Familie.
Darin liegt der Sinn des Auftretens der Elektronenfamilien in 3 Generationen.
Weitere Folgerungen:
- der Massenanteil 0,2317 entspricht dem Quotienten der Kopplungskonstanten von elektromagnetischer und schwacher Wechselwirkung, das ist der elektroschwache Mischungswinkel sin2θw, der bisher nur experimentell bestimmt werden konnte
- die Restmasse 0,2317 me beträgt 0,1184 MeV oder 200 dme
- weil die Myonenmasse mµ ca. 200 me beträgt, ist man in der Lage eine Darstellung des Myons mit dem neuen Energiepaket me* (siehe Artikel 2) und Vielfachen me zu entwerfen [3.6]
Die Bedeutung der neuen Größen wird in den folgenden Artikeln noch deutlich werden. Insbesondere entstehen daraus Ladungspakete und Stromquarks.
Ergebnisse:
- Begründung für die Existenz der Elektronenfamilie mit 3 Generationen
- die Massensumme der Elektronenfamilie ist ein ganzes Vielfaches der Elektronenmasse
- Das Verhältnis der Massen von Myon und Elektron ist so groß, nämlich ca. 200, weil das Defizit des Myons bezüglich einer Normierung mit me so klein ist
- in der Normierungsgleichung erscheint der Weinbergwinkel, der elektroschwache Mischungswinkel sin2θw
- es entstehen weitere Elektronenbausteine und daraus eine Bestimmungsgleichung für das Myon